Hanne-Marquardt-Fußreflex®


hat ihre Wurzeln in Jahrtausende altem Volkswissen verschiedener Kulturen und ist durch Hanne Marquardt von der früheren Laienmethode zur Erhaltung der Gesundheit zu einer weithin respektierten Komplementärtherapie entwickelt worden.
Seit 1972 entstanden etwa 18 Ausbildungszentren im In-und Ausland.


Hanne Marquardt

Zur Ausübung der Reflexzonentherapie am Fuß (RZF) ist ein medizinisch-therapeutisches Berufsbild Voraussetzung, das zur Behandlung kranker Menschen berechtigt (z.B. Heilpraktiker, Physiotherapeuten, Krankenschwestern). Mit zunehmendem Interesse wird die RZF von Patienten gewünscht und in Anspruch genommen. Sie kann allein, in Kombination mit anderen Methoden und in Ergänzung zur modernen Medizin durchgeführt werden. Ihre Wirksamkeit ist in Studien nachgewiesen worden.
(z.B. an den Universitäten Innsbruck und Jena)

Laien und Personen aus Berufen im Bereich Wellness, Gesundheitsprophylaxe und Pflege (z.B. Fußpfleger, Kosmetikerinnen, Altenpfleger, Hospizhelfer) wünschen eine fundierte Weiterbildung, um verantwortungsbewusst die Ganzheitliche Fußreflexmassage anwenden zu können. Einige RZF-Zentren einschließlich München bieten seit geraumer Zeit erfolgreich Wellness-Kurse zur Entspannung und Erhaltung der Gesundheit an.

Viele Menschen erleben eine Fußreflexmassage als besonders wohltuend, gerade in der heutigen, sehr kopflastigen und von Informationsflut geprägten Zeit.

Die Form eines sitzenden Menschen und die des aufrecht stehenden Fußes sind offensichtlich ähnlich. Im Fuß, einem kleinen Teil des Menschen, wird der ganze Mensch gespiegelt (= reflektiert). Das Durcharbeiten der Füße ist daher mehr als eine lokale Fußmassage. Ihre Wirkung erfasst ordnend den ganzen Menschen einschließlich seiner seelischen Bereiche, stärkt die Selbstheilungskräfte und Vitalität des Menschen.

Hanne-Marquardt-Fußreflex® ist solide Handarbeit und vermittelt dadurch ein wesentliches „Medikament“: die heilsame Berührung. Zusätzlich hilft sie dem Menschen einen guten Stand im Leben zu bewahren und nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich immer wieder „auf die Füße“ zu kommen.